Addison-Wesley
Advent im Web
Die Adventszeit hat begonnen - und wie jedes Jahr gibt es im Web einige “Überraschungstürchen” zu öffnen:
- So bietet webkrauts.de einen Adventskalender und veröffentlicht täglich einen interessanten Tipp zur besseren Web-Programmierung. Den Anfang macht HEUTE, am 1. Advent, der Artikel Stadt 2.0: Interaktiv und barrierefrei von Ansgar Hein.
- Zusätzlich haben die Webkrauts eine Auswahl an Bannern von Manuela Hoffmann erstellt, die auch als ZIP herunterzuladen sind.
- Stefan Blanz, Jens Grochtdreis, Manuela Hoffmann und Vladimir Simovic präsentieren im Webstandards-Adventskalender auf grochtdreis.de täglich neue Tipps, Tricks und News zum Thema Webstandards: “Dieser Adventskalender dreht sich hauptsächlich um Webstandards. Es handelt sich hierbei nicht um einen Modebegriff und auch nicht um eine Modeerscheinung, sondern einfach um den Grundgedanken des Internet. “
- Auch der typo3weblog.de veranstaltet einen Adventskalender mit nützlichen Tipps für alle Typo3-Anwender.
- Ein Photoshop-Tutorial Adventskalender ist auf heavendream zu finden. Um das Tutorial perfekt nachzuvollziehen, benötigen Sie HTML-Kenntnisse.
Adobe-Awards: Designer und Entwickler aufgepasst!
Wenn für Sie ein Development Kit kein sprechendes Auto ist, …
… dann können Sie auch beim Adobe Acrobat Award, dem neuen Entwickler- und Designerwettbewerb, teilnehmen und einen von 50 Preisen (z.B. ein Mac Book Pro) im Gesamtwert von ca. 10.000,- Euro gewinnen!
Die Aufgabe ist folgende: Entwickeln Sie in der Zeit vom 24.11.08 bis zum 14.01.09 eine intelligente und kreative Portfolio Navigator-Datei zu einer der acht Kategorien. Weitere Infos erhalten Sie unter http://www.acrobatmeetsflash.de/.
Und wer nach Peking reisen möchte, der sollte an diesem Wettbewerb teilnehmen:
Zusätzlich ruft Adobe Systems zur Teilnahme am 9. Adobe Design Achievement Award (ADAA) auf - die Preisverleihung findet im Rahmen des Icograda World Design Congress im Oktober 2009 in Peking statt.
Der jährlich stattfindende Wettbewerb zeichnet die besten Grafik-Designer, Fotografen, Illustratoren, Animatoren, digitalen Filmemacher, Entwickler und Computerkünstler von anerkannten Hochschulen aus aller Welt aus.
Sie können bis zum 5. Juni 2009 Ihre Arbeiten in einer der 12 Kategorien - in den Bereichen interaktive, bewegte und traditionelle Medien - anmelden.
Studierende aus 40 Ländern können ihre Projekte über die Adobe Design Achievement Awards-Website http://www.adaaentry.com einreichen.
Die ersten greifbaren eBooks sind nun da!
Addison-Wesley geht mit eBooks in den Buchhandel
Eigentlich sind elektronische Bücher nichts Neues. Jedoch anders als vor zehn Jahren sind die eBooks heutzutage mit den neuen digitalen Lesegeräten Kindle & Co. reif für den Massenmarkt.
Addison-Wesley ist bereits jetzt auf die Zukunft vorbereitet: Seit dem Jahr 2000 setzt der Verlag mehr und mehr auf die zusätzliche Bereitstellung seiner Titel als elektronische Bücher zum Download. Nun möchte der Verlag auch diejenigen Leser ansprechen, die sich nicht im Download-Bereich bewegen.
Das Unternehmen wird künftig E-Book-Ausgaben von nahezu allen Neuerscheinungen zusätzlich auf CD anbieten und in einer attraktiven Verpackung über den Buchhandel vertreiben. Dabei wird der Verlag das elektronische Buch zum gleichen Preis anbieten wie das gedruckte Buch. Der Leser kann sich somit unabhängig vom Preis für diejenige Ausgabe entscheiden, die für seine Zwecke am besten geeignet ist.
Addison-Wesley macht das eBook greifbar!
Die Vorteile der elektronischen Ausgaben liegen auf der Hand: Das Wissen kann überall mitgenommen werden, die PDF unterstützt die Volltextsuche und der Leser ist mit einem Klick sofort am Ziel, das eBook spart Papier und schont die Umwelt und es hat enorme Platz- und Gewichtsvorteile.
Aus diesem Grund wird Addison-Wesley als erster deutschsprachiger Verlag ab HEUTE Bücher im dualen Format – sowohl in herkömmlicher Print-Version als auch im eBook-Format auf CD - auf den Markt bringen.
Für Axel Nehen, Verlagsleiter von Pearson Education Deutschland GmbH, ist das eBook ein zusätzlicher Vertriebsweg: „Das Programm von Addison-Wesley ist als eBook in der physischen Variante geplant, die
den Charme hat, auch den Handel einzubeziehen.“
Lesen Sie das Interview mit Axel Nehen bei Spiegel-online: „Nicht jeder Kunde verhält sich logisch“ auf
http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,585535,00.html.
Neu erschienen: das Adobe Air-Video-Training von Sven Claar und Video2Brain
Auf dem Weg zum Desktop, …
… so übertitelt Sven Claar seine begehrten Workshops über Adobe AIR, in denen der erfahrene Webentwickler sein Wissen und seine Erfahrung an Interessierte weitergibt.
AIR ist die Abkürzung für Adobe Integrated Runtime und ist eine plattformunabhängige Laufzeitumgebung. Webentwickler erstellen damit so genannte Rich Internet Applications (kurz: RIA) für den Desktop und können es kostenlos von der Adobe-Webseite laden.
Wenn Sie bisher noch keine Zeit oder Gelegenheit hatten, an einem von Sven Claars Workshops teilzunehmen, ist dieses Video-Training genau richtig für Sie! Auch zum Vertiefen oder für Praxis-Ideen ist es hervorragend geeignet!
Am Ende dieses Video-Trainings können Sie:
- Anwendungen verteilen,
- auf das Dateisystem zugreifen,
- SQLite-Datenbanken erstellen,
- HTML- und PDF-Inhalte integrieren,
- mit der Zwischenablage kommunizieren,
- Drag&Drop-Operationen ausführen,
- Daten geschützt und verschlüsselt ablegen,
- Fenster und Menüs erzeugen.
Im nachfolgenden Auszug aus diesem Video-Training finden Sie eine Beispiellektion, die zeigt, dass Sie AIR-Anwendungen nicht nur mit Technologien wie Flex und Flash erstellen können, sondern auch mit HTML. (Auch im Vollbildmodus abspielbar, siehe den Button unten rechts im Player-Fenster). Auf unserer Webkatalogseite zum Video-Training finden Sie noch mehr Beispielfilme sowie nähere Informationen zum Inhalt.
[See post to watch Flash video]Digitale Kunst: Beschleunigte Kunst
Also, wenn Kunst auch nicht immer satt macht, kann sie trotzdem “Speckfalten” thematisieren.
H.C. Ohl
Beispielsweise der Künstler H.C. Ohl - Kreativer der Woche im Adobe-Blog shortcut-to-brilliant - dachte sich neulich: “In meinem nächsten Leben möchte ich einmal richtig reich sein. Später fiel mir auf, dass dies schon mein nächstes Leben ist. ”
Das digitale Kunstwerk (fotografiert, überlagert, verzerrt und vermalt) entsteht u.a. aus einer “Montage” der Fotos aus Supermarktregalen, Getränkekästen, Stau, Müllpresse, Speckrollen am Bauch und Speckschwarte aus dem Supermarkt.
Beschleunigter Speck von HC OHL
Beschleunigter Speck von HC OHL
Detail “Beschleunigter Speck”: Fotografiert, überlagert, verzerrt und vermalt/Tintenstrahldruck/H 1 x B 10 m
Ohl stellte den Speck in Freising aus: “Freising ist eine der reichsten Gegenden in Deutschland und somit auch eine der reichsten Gegenden in der Welt.”
Eine weitere Idee des Künstlers sind PALs:
PAL - Ausdruck aus dem Roman “Per Anhalter durch die Galaxis” von Douglas Adams
Auszug aus Wikipedia zum Suchbegriff “PAL”: Problem-anderer-Leute-Feld
Das PAL-Feld (Problem-Anderer-Leute-Feld, im Original SEP-field) dient im Roman zur Tarnung [...]
Ein PAL-Feld beruht auf der angeborenen Neigung der Leute, nicht zu sehen, was sie nicht sehen wollen, nicht erwartet haben oder nicht erklären können. Sie erklären es einfach zum Problem anderer Leute und nehmen es deshalb schlicht nicht wahr. [...]
Diese “selektive Wahrnehmung” ist keine reine Fiktion, sondern bestimmt unseren Alltag. Dies wird sehr deutlich bei der Korrektur von Texten, welche schon von mehreren Leuten korrekturgelesen wurden oder bei Zeugenbefragungen nach Verkehrsunfällen. Ein sehr schönes Beispiel für ein alltägliches PAL-Feld ist in der BBC-Dokumentation “Die Macht der Sinne - Teil 3 - Sehen & Spüren” zu sehen (bzw. nicht zu sehen).
Interessant sind auch seine C-Paintings - (das C steht wohl für Computer ?):
c-painting von H.C. Ohl
Zudem gibt es weitere interessante Projekte digitaler Fotografie und Kunst auf seiner Website beschleunigtekunst.de
Neu erschienen: das Aperture 2-Video-Training von Rebekka Strauss und Video2Brain
Kennen Sie das? Sie haben Hunderte, gar Tausende von Fotos auf Ihrem Kamera-Chip, Ihren diversen internen und externen Festplatten, in virtuellen oder ganz realen Schuhkartons?
Sofern Sie außerdem noch Apple-User sind und nach einer geeigneten Lösung nicht nur zur Organisation Ihrer Fotos suchen, sondern auch gleich noch Raw-entwickeln, Bild-bearbeiten und Web-präsentieren wollen, ist möglicherweise Aperture Ihr Weg zum Glück.
Diesen ebnet Ihnen Rebekka Strauß charmant und sehr versiert in dem eben erschienenen – ergo brandaktuellen – Video-Training von video2brain. Sie führt Sie chronologisch durch den gesamten professionellen Foto-Workflow, vom Import bis zur Ausgabe. Schau’n Sie mal rein!
Der nachfolgende Auszug aus diesem Video-Training soll Ihnen einen ersten Eindruck vermitteln und liefert eine Kurzeinführung in das Thema „Import“ (auch im Vollbildmodus abspielbar, siehe den Button unten rechts im Player-Fenster). Auf unserer Webkatalogseite zum Video-Training finden Sie noch mehr Beispielfilme sowie nähere Informationen zum Inhalt.
[See post to watch Flash video]Gisèle Freund - eine außergewöhnliche Fotografin
Die «Grande Dame der Fotografie» Gisèle Freund wäre in diesem Dezember 100 Jahre alt geworden.
Aus diesem Anlass widmen sich ihr in diesem Winter gleich drei Ausstellungen: Heute eröffnet in München die Ausstellung “Gisèle Freund. Photographien und Erinnerungen” im Kunstfoyer der Versicherungskammer Bayern in München, und in Berlin sind sowohl die Ausstellung “Gisèle Freund: Reportagen und Portraits zum 100. Geburtstag“ als auch “Gisèle Freund. Wiedersehen mit Berlin 1957 – 1962” zu sehen.
Gisèle Freund gehört zu Meistern der Fotografie des vergangenen Jahrhunderts. Viele ihrer Aufnahmen erlangten Weltruhm. Zu den von ihr Porträtierten gehörten u.a. keine Geringeren als James Joyce, Bernhard Shaw, Simone de Beauvoir, Virgonia Woolf, Frida Kahlo und Andrè Breton.
In der Münchner Ausstellung sollen unter den 130 Werken auch einige bisher ungezeigte Aufnahmen der Porträt-Fotografin gezeigt werden.
München: 25. November 2008 bis 18. Januar 2009
Ausstellungsort: Kunstfoyer der Versicherungskammer Bayern, Maximilianstraße 53, 80530 München, Eintritt frei!
Freund wurde zur Pionierin der Fotografie - als Fotoreporterin für die Zeitschriften Life, Time Magazine, Picture Post und für die Agentur Magnum. Sie schrieb zwischen 1933 und 1935 in Frankreich die erste Doktorarbeit über Fotografie.
Eine weitere sehenswerte Ausstellung gedenkt in Berlin der Fotografin:
Die Ausstellung im Willy-Brandt-Haus (28. Oktober 2008 -18. Januar 2009) zeigt 100 Fotografien aus ihrem Porträtwerk, das durch ungewöhnliche Vertrautheit beeindruckt. Zu allen Fotografien hat Gisèle Freund ihre Erinnerungen aufgeschrieben. So entstand ein einzigartiges Bild-Tagebuch einer Weltreisenden durch Kunst und Literatur.
Im Ephraim Palais des Stadtmuseums Berlin wird vom 22.11.08 bis 8.02.09 “Gisèle Freund. Wiedersehen mit Berlin 1957 – 1962″ gezeigt: Im Mittelpunkt stehen hier 42 Berlin-Aufnahmen. Gisèle Freund besuchte 1957 ihre Geburtsstadt. Ihre Fotografien dokumentieren die Zerstörung und den baulichen Neubeginn in der Stadt sowie den Alltag der Bewohner in Ost und West.
Fotos von Gisèle finden Sie u.a. auf http://www.galerie-clairefontaine.lu/gcf_site/source/freund.htm
Neu erschienen: das offizielle Apple-Trainingsbuch zu Aperture 2
Lernen Sie mit Apple-zertifizierten Inhalten!
Mit seinen über 100 neuen Features ist Aperture 2 genau das Workflow-Tool, nach dem Fotografen suchen. Aperture 2 bietet automatische Stapel, verfügt über schnelle und mächtige Funktionen zur Bildkorrektur, läßt Sie Ihre Bilder mit nur einem Klick online oder gedruckt bereitstellen und macht das Verwalten selbst großer Bildarchive einfach.
Mit diesem von Apple zertifizierten Praxisleitfaden steigen Sie von Grund auf und umfassend in die Arbeit mit Aperture 2 ein. Anhand ausführlicher Erklärungen und detaillierter Schritt-für-Schritt-Anleitungen lernen Sie schnell, wie Sie mit Aperture Bilder bearbeiten, retuschieren, proofen, veröffentlichen und archivieren. Sie arbeiten mit Apertures schneller Vorschau, nutzen die verbesserten Such- und Metadaten-Funktionen und holen dank Apertures mächtiger Tools das Beste aus Ihren Bildern. Sie lernen zeitsparende Techniken zum Sortieren, Bewerten und Organisieren Ihrer Bilder kennen und wie Sie Ihre Bilder effektiv ausliefern, zwecks Abnahme durch Ihre Kunden oder Präsentation Ihres Portfolios.
Die praxisnahen Übungen arbeiten mit auf der DVD enthaltenem, professionellen Bildmaterial zu verschiedenen Bereichen, darunter Mode, Sport, Heirat, Werbung und Landschaft.
- Die DVD-ROM enthält Lektionsdateien für über 20 Stunden intensiven und praxisbezogenen Trainings.
- 12 Lektionen führen Sie Schritt für Schritt durch echte Praxisprojekte bis ans Ziel.
- Ausführliche Illustrationen und Angaben zu Tastenkürzeln unterstützen Sie bei der schnellen Beherrschung des Gelernten
- Angaben zu Lernzielen und Dauer der Lektionen helfen Ihnen bei der Einteilung des Lernstoffs.
- Jede Lektion fasst am Ende das Gelernte zusammen.
Auf unserer Webkatalogseite zum Buch erhalten Sie noch mehr Informationen, darunter u.a. auch einen Auszug aus der Einleitung mit einem kommentierten Inhaltsverzeichnis.
Tasse mit den Photoshoppern erstellen
Tassendruck in Photoshop
Kennen Sie den Addison-Wesley-Podcast für Photoshop-Freunde?
Timo Hetzel ist einer der Moderatoren bei den Photoshoppern und stellt alle 14 Tage in zehn Minuten ein neues Thema mit praktischen Tipps und Tricks vor.
„Die Photoshopper“ können unter der URL http://www.addison-wesley.de/ps.xml oder in iTunes abonniert werden. In der Podcast-Folge 44 zeigt Timo, wie Sie einen Tassendruck mit Smart Objekten und Krümmung produzieren können:
Bild 1: Einfacher, als sich mit einem Copy-Shop auseinanderzusetzen.
Tassendruck in der Kaffeepause
Bild 2: Smart Objekte ermöglichen Ihnen, Bearbeitungen leicht später zu modifizieren, und in dem heutigen Beispiel, Ebeneninhalte leicht auszutauschen.
Bild 3: Wir wollen einen perspektivisch verkrümmten Druck auf die Tasse bringen. Als kleine Hilfe beginnen wir mit einer Formebene. Das Raster finden Sie in den Photoshop-Vorgaben des Werkzeugs. Diese Ebene wird in eine Smart Ebene umgewandelt.
Diese Ebene wird jetzt ausgerichtet und bearbeitet. Nutzen Sie dafür zunächst die altbekannte freie Transformation (Cmd-T). Drehen Sie die Form, und passen Sie ggf. Größe und Position an.
Bild 4: Mit einem Rechtsklick auf die Ebene können Sie jetzt “Verkrümmen” auswählen. Die Eckpunkte bekommen kleine Hebel, ähnlich wie Kurvenpunkte in Pfaden. Mit Hilfe dieser Kontrollen können Sie die Seiten der Formebene so verbiegen, dass sich die Ebene der geschwungenen Form der Tasse anpasst. Um zu kontrollieren, ob die Form passt, können Sie die Hilfslinien mit Cmd-H ein- und ausblenden.
Bild 5: Wenn die Form passt, können Sie einen Füllmodus wählen, der etwas mehr des Tassenuntergrundes durchscheinen lässt, z.B. “Ineinanderkopieren” bei 90% Deckkraft.
Bild 6: Für die Reflektion wird die Ebene einfach dupliziert (Cmd-J), vertikal gespiegelt, und nach unten verschoben. Hier müssen wir gleich noch mehr korrigieren, wenn das Bild eingesetzt ist.
Bild 7: Öffnen Sie jetzt durch einen Doppelklick auf die Ebenenminiatur die Formebene. Sie können jetzt einfach den Inhalt austauschen. Öffnen Sie dafür die Vorlage, und ziehen Sie den Bildinhalt mit dem Verschieben-Werkzeug (V) in die Formebene. Skalieren und positionieren Sie das Bild so, dass es die Ebene ganz ausfüllt. Die Ebene mit dem Raster können Sie ausblenden, wir benötigen Sie nicht mehr. Sobald Sie jetzt die Formebene abspeichern, aktualisiert sich das Smart Objekt, und setzt unser Logo auf die Tasse und in die Reflektion.
Bild 8: Jetzt beginnt der Feinschliff.
Sie können jetzt besser erkennen, ob die Reflektion richtig sitzt. Positionieren Sie sie korrekt, und passen
Sie die Deckkraft und den Füllmodus in der Ebenenpalette an.
Mit einer Ebenenmaske können Sie die Stellen ausblenden, die durch den Löffel verdeckt werden. Noch sieht das Ergebnis nicht sehr realistisch aus: Ein Tassendruck sollte eigentlich das Material der Tasse viel eutlicher durchscheinen lassen. Wenn wir jetzt also das Motiv austauschen möchten, ist das mit allen Korrekturen, die wir bisher an den Smart Objekten vorgenommen haben, auch kein Problem.
Öffnen Sie wieder die Formebene, und tauschen Sie das Bild gegen ein anderes aus, das schon von sich aus mehr Transparenz enthält. Photoshop aktualisiert beim Abspeichern der Formebene wieder alle Instanzen
im Arbeitsdokument.
Googles Time Life Fotowelt
Zehn Millionen historische Fotos im Web
Google meldet in seinem offiziellen Blog über Googles Fotosuche (Google Image Search), das nun ab sofort auf das Fotoarchiv des Magazins “Life” zugreift. Das “Life”-Fotoarchiv gilt als eines der wichtigsten Archive des 20. Jahrhunderts mit insgesamt über 10 Millionen Fotos, von denen Google zur Zeit etwa 20 Prozent in die Bilder-Suche aufgenommen hat. Den Angaben zufolge sollen 97 Prozent der Bilder noch nie der Öffentlichkeit präsentiert worden sein. Veröffentlicht werden Bildbestände aus den Jahren von 1860 bis in die Siebziger. Weitere Bilder sollen in den nächsten Monaten folgen.
Das “Life Magazine” - 1936 gegründet - galt jahrzehntelang als eine der bedeutendsten Publikationen im Bereich des Fotojournalismus.
Only a very small percentage of these images have ever been published. The rest have been sitting in dusty archives in the form of negatives, slides, glass plates, etchings, and prints. We’re digitizing them so that everyone can easily experience these fascinating moments in time. Today about 20 percent of the collection is online; during the next few months, we will be adding the entire LIFE archive — about 10 million photos.
It has been a thrill for us to explore this archive, filled with images captured by LIFE’s famous photographers. See masters like Alfred Eisenstaedt and Margaret Bourke-White documenting pivotal world events, capturing the evolution of lifestyles and fashions, and opening windows into the lives of celebrities and everyday people.”
Sämtliche Bilder – von denen derzeit etwa ein Fünftel zugänglich sein soll – sind für den privaten Gebrauch frei nutzbar, das Copyright bleibt jedoch bei Time Warner. Die Informationen zu den Bildern enthalten Kontaktdaten, über die man kommerzielle Nutzungen beantragen kann.
Google bietet eine “Life”-Archiv-Unterseite zur normalen Bildersuche an. Probieren Sie es aus!
Microsoft Silverlight - warum nicht?
Multimedia-Experte, Trainer und Flashforum-Gründer Sascha Wolter beschreibt, warum er Silverlight einsetzt und vieles mehr:
“Seit gut zehn Jahren beschäftige ich mich mit Rich Applications (oder wie es am Anfang hieß: Multimedia). Und weder der Name noch die Werkzeuge sind gleich geblieben. Das war auch schon das einzig Konstante. Sogar innerhalb der einzelnen Produkte haben sich fundamentale Konzepte bis hin zu ganzen Programmiersprachen stetig verändert. Nun steht mit Microsofts Silverlight erneut eine große Veränderung für Anwendungsentwickler an, die ich miterleben möchte.
Warum auch nicht? Klar, Silverlight steht noch ganz am Anfang, aber meine Projekte mit Silverlight 2, dem Autorensystem Expression Blend 2 und der mächtigen Entwicklungsumgebung Visual Studio 2008 sind vielversprechend. Wenn ich das mit meinen ersten Erlebnissen zu Beginn meiner „Karriere“ vergleiche, dann hat Microsoft bereits jetzt einen beachtlichen Entwicklungsstand erreicht.
Bei der Entscheidung für eine der verfügbaren Technologien geht es immer weniger alleine um die technischen Vor- und Nachteile der ohnehin durch die Bank sehr mächtigen Laufzeitumgebungen für Rich Applications. Vielmehr gewinnen die Integration in eine bestehende Infrastruktur und die verfügbaren Entwicklerkapazitäten immer mehr an Bedeutung. Microsoft verfügt hier über eine glänzende Ausgangsposition, damit ein Stück des Kuchens zukünftig an Silverlight und Co. geht. Ein Grund mehr, sich damit zu beschäftigen!
Und für alle, die das ähnlich sehen: Der Startpunkt rund um Silverlight schlechthin ist die offizielle Microsoft Silverlight Site unter http://silverlight.net/.”
Sascha Wolter berät seit 1995 zahlreiche Unternehmen, Zeitschriften und TV-Sender in Fragen zu On- und Offline-Medien. International ist er freiberuflich als Autor, Entwickler, Projektleiter, Referent und Trainer tätig. Als Gründer der Macromedia User Group und des bestbesuchten deutschen Forums unter http://www.flashforum.de engagiert sich Sascha Wolter auch für die Belange der Anwender.
Allgemeine Einstiegsseite
Eine gute Einsteigseite mit Downloadlinks ist http://silverlight.net/GetStarted/
Mit Silverlight 2 starten
Gestalten
Silverlight verfügt über eine Teilmenge der Funktionalität aus dem .Net-Framework. Dazu zählt auch die weitergehende, aber nicht komplette Unterstützung von WPF (Windows Presentation Foundation). Anfänglich wurde Silverlight auch als WPF/E für Windows Presentation Foundation Everywhere bezeichnet.
Benutzeroberflächen und Animationen für WPF und Silverlight werden meist mit einer XML-basierten Sprache namens XAML beschrieben. XAML (eXtensible Application Markup Language) ähnelt entfernt der von Adobe in Flex genutzten Beschreibungssprache MXML (in Flash gibt es bisher keine vergleichbare deklarative Sprache) und dem in der Mozilla Foundation beliebten XUL (XML User Interface Language, http://developer.mozilla.org/en/docs/XUL).
Die XAML-Elemente stehen für Bestandteile aus dem .Net-Framework und können so auch imperativ in einer der .Net-Sprachen programmiert werden. Eine deklarative Sprache wie XAML lässt sich aber meist einfacher lesen und visuell bearbeiten als vergleichbarer Programmcode in Visual Basic oder Visual C#. XAML wird direkt vom Compiler in Code für die Laufzeitumgebung verwandelt oder gegebenenfalls erst zur Laufzeit interpretiert.
Bild 1: Expression Bend ist die erste Wahl bei der Erstellung von Oberflächen und Animationen für Silverlight.
Bild 2: Als Werkzeuge für die Gestaltung und Erstellung von XAML bietet sich das Illustrationswerkzeug Expression Design an.
Für Animationen, den visuellen Entwurf von Benutzeroberflächen und kleinere Arbeiten direkt im XAML-Code kommt Expression Blend zum Einsatz.
Bild 3: Microsofts führende Entwicklungsumgebung Visual Studio und deren kleiner Bruder Visual Web Developer sind die erste Wahl bei der Programmierung von Silverlight.
Die Codebearbeitung gelingt dank Codehilfen und Autovervollständigung (IntelliSense) am einfachsten mit Visual Studio, dem jedoch leider ein visueller Editor fehlt – eine grafische Vorschau ist aber vorhanden. Sehr hilfreich ist hier, dass sich Blend und Visual Studio das gleiche Projektformat teilen und es sich so zur gleichen Zeit an den gleichen Projekten und sogar den gleichen Dokumenten arbeiten lässt: Design und Animation erfolgen dann in Blend und die Programmierung in Visual Studio.
Aber auch ohne Microsoft steht der Gestaltung von XAML nichts im Wege. Einige Fremdanbieter haben bereits passende Produkte im Portfolio, wobei die meisten leider noch auf WPF ausgelegt und nicht für Silverlight optimiert sind. Hier ist eine unvollständige Liste. Eine umfangreichere Sammlung hat Mike Swanson in seinem Blog unter http://blogs.msdn.com/mswanson/articles/WPFToolsAndControls.aspx
zusammengetragen.
• Deep Exploration: Deep Exploration konvertiert gut 40 2D- und 3D-Formate inkl. XAML in alle Richtungen (http://www.righthemisphere.com/products/dexp/de_std).
• Fireworks to XAML Exporter: Dieser Exporter für Fireworks erlaubt es direkt aus der Anwendung heraus, Dokumente als XAML zu speichern (http://www.infragistics.com/design/Fireworks_XAML_Exporter.aspx).
• Illustrator to XAML Export: Dieses Plug-in für den Adobe Illustrator ermöglicht den Export für WPF und für Silverlight.
• Spket IDE: Spket IDE ist ein JavaScript- und XML-Editor, der auch Silverlight versteht und eine Code-Vervollständigung dafür bietet (http://www.spket.com/xaml.html).
• Swift 3D: Der aus der Flash-Welt bekannte einfach gehaltene 3D-Modellierer speichert
Inhalte auch als XAML für WPF und Silverlight (http://www.erain.com/products/swift3d/).
• Zam 3D: Dieses Produkt aus dem gleichen Hause wie Swift 3D ist für den Umgang mit XAML für WPF und Silverlight optimiert und eignet sich ebenfalls als Konverter für andere 3D-Formate (http://www.erain.com/products/ZAM3D/DefaultPDC.asp).
Werkzeuge
Bild 4: Für Puristen, die auf die Komfortfunktionen der aufgezählten Werkzeuge verzichten möchten, reichen als Minimalanforderung bereits das Silverlight SDK ( http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyId=4E03409A-77F3-413F-B108-1243C243C4FE&displaylang=en ) und ein einfacher Texteditor wie Xaml-PadX (http://blogs.msdn.com/llobo/archive/tags/XamlPadX/default.aspx).
Für die Produktion von Silverlight ist eine umfangreiche Werkzeugpalette verfügbar. Mit Expression Blend (http://www.microsoft.com/germany/expression/) lassen sich auch ohne größere Vorkenntnisse mal eben schnell ein paar Animationen und Benutzeroberflächen für Silverlight erstellen – sowohl in einem visuellen Modus als auch in der zugehörigen XML-basierten Beschreibungssprache XAML (eXtensible Application Markup Language). Doch so ganz ohne Programmierung geht es dann doch nicht. Hier kommt Visual Studio mit seiner Vielzahl an Sprachen zum Einsatz – am gängigsten sind Visual Basic und Visual C# (http://msdn.microsoft.com/de-de/vsts2008/products/bb933731.aspx). Zur Darstellung wird Silverlight als Laufzeitumgebung benötigt (http://www.microsoft.com/silverlight/resources/install).
Auch wenn der Vergleich mit der Flash-Welt hinkt, ist er zur Orientierung doch nützlich. Expression Blend erinnert dank Zeitleiste und rudimentärer Gestaltungsfunktionen am ehesten an die Flash-Entwicklungsumgebung. Visual Studio ist das Pendant zum Flex Builder und das eigentliche Silverlight entspricht dem Flash Player. Blend und Visual Studio kommen meist gemeinsam zum Einsatz. Dadurch ergibt sich eine klare Trennung zwischen Design und Programmierung fast von alleine – sicherlich ein Vorteil für größere Projekte und Entwickler.
Bild 5: Am schnellsten gelangt man mit Deep Zoom Composer (http://www.microsoft.com/downloads/details.aspx?FamilyID=457b17b7-52bf-4bda-87a3-fa8a4673f8bf&displaylang=en) zur ersten Silverlight-Anwendung: Einfach ein paar Bilder importieren, arrangieren und fertig ist die erste Website a la Hard Rock Memorabilia (http://memorabilia.hardrock.com/).
Bild 6: Für die Aufbereitung von Videos fürs Web eignet sich der Expression Encoder.
Linkliste für Installationsmedien
Die nachfolgende Auflistung beschreibt die Download-Quellen, die für die Arbeit mit Silverlight hilfreich sind:
* .NET-Framework 3.5 SP1, deutsche Version
* Visual Studio 2008, englische und deutsche Version
http://msdn.microsoft.com/en-us/vs2008/products/cc268305.aspx
Dieser Artikel ist ein Auszug aus dem Bonusmagazin zum
Video-Training Microsoft Silverlight 2 - Webanwendungen mit Expression Blend und DeepZoom entwickeln.
9 Stunden 45 Minuten Video-Training auf DVD: In diesem Video-Training erklärt Sascha Wolter, wodurch sich die zweite Version von Silverlight auszeichnet, welche Werkzeuge notwendig sind und wie diese funktionieren.
Extra: Jetzt mit 13 „Video-Tutorials to go“ für iPod, iPhone & Co.!
Adobe CS4 kostenlos 30 Tage testen
http://www.adobe.com/de/downloads/
Nachdem der Softwarekonzern Adobe die gesamte CS4-Software bereits jetzt deutschsprachig auf den Markt gebracht hat, können nun die Programme - als 30 Tage-Version nach dem ersten Start - ohne Einschränkungen getestet werden.
Neben den üblichen Kandidaten der Programmsammlungen Creative Suite 4 (Photoshop CS4 Extended, Dreamweaver CS4, InDesign CS4) gibt es auch Testversionen von der Videoschnittsoftware Premiere Pro CS4, dem Bildbearbeitungsprogramm Elements 7, Lightroom 2 sowie Acrobat 9 Pro und Flash CS4 Professional als Trialversion.
Die CS4-Versionen der Adobe-Programme können sowohl für Windows als auch Mac OS X heruntergeladen werden. Ein wenig Geduld ist angesichts der enormen Datenmengen allerdings notwendig:-)
Neue Folge “Die Photoshopper”: Einfach zum Ebenen-Experte
Mit der wichtigsten Funktion von Photoshop beschäftigt sich die neueste Folge unseres Videopodcasts „Die Photoshopper“ – mit den Ebenen. Wer denkt, er wisse schon alles über diese Standardfunktion, dem entgehen vielleicht ein paar Tipps, die die tägliche Arbeit erleichtern … sehen Sie selbst!
Bert Monroy auf der Photoshop Convention
Wibke Pfeiffer, DigitalPHOTO, & Bert Monroy im Gespräch
Wer seine Arbeiten sieht ( www.bertmonroy.com), denkt willkürlich, dass es sich um ’stilisierte Fotos’ handelt. Jedoch sind alle seine Bilder hyperrealistische Illustrationen - erstellt in Illustrator und Photoshop. An seinen Bildern arbeitet er oft wochenlang und sie bestehen aus tausenden von Ebenen und sind mehrere Gigabyte groß.
Beispielweise an dem Panorama-Bild des Bahnhofs Damen ”The Blue Line of the Chicago Transit Authority” in der Größe 40 inches by 120 inches hat er alleine ca. 2000 Arbeitsstunden investiert. Es gibt auf der Welt keinen anderen Photoshop-Illustrator, der an Bert Monroy herankommt.
Panorama of the Damen Station by Bert Monroy
Berts Devise ist: “Creating What You See! As a photo-realist painter, I have often been asked why I don’t just take a photograph. Good question, when you consider my paintings look like photographs. Well, for one thing, I’m not a photographer. To me, it is not the destination that is important—it is the journey. The incredible challenge of recreating reality is my motivation.”
Neuerungen von Photoshop CS4
Adobe hat seine CS4-Tour im deutschsprachigen Raum gestartet. Auf der begleitenden Tour-Website http://www.shortcut-to-brilliant.com gibt es neben Bildern vom Eröffnungsevent in Köln natürlich auch das Adobe-Roadshow-Blog zu sehen.
Im Adobe-Blog präsentiert Gerhard Koren, Photoshop-Experte und Kopf der Firma video2brain, was neu in CS4 ist.
In einem Online-Video-Training führt er Sie, charmant wie eh und je, durch die Innovationen von Photoshop CS4 und zeigt, was die Neuerungen für Ihren Alltag tatsächlich bringen. Auch die Spezialfunktionen von Adobe Photoshop CS4 Extended werden vorgestellt.
Neuerungen in Photoshop CS4 - dargestellt von Gerhard Koren
Schauen Sie rein! http://www.video2brain.com/de/products-302.htm
Neue Folge “Die Photoshopper”: So leuchtet Ihr Nachtisch
In der neuen Folge unseres Videopodcasts „Die Photoshopper“ sehen Sie, wie man Desserts zum Leuchten bringt. So wird aus schönen Essens-Fotos richtig was zum Anbeißen … Schauen Sie doch mal rein!
Deutscher Fotobuchpreis für zwei Addison-Wesley-Titel
Letzen Freitag vergab der Börsenverein des Deutschen Buchhandels den „Deutschen Fotobuchpreis 2009“ und kürte 23 Titel als besonders herausragend - darunter viele Fotobildbände und zwei Fotolehrbücher!
Die Jury des Deutschen Fotobuchpreises 2009Das Prädikat ‘Deutscher Fotobuchpreis – Siegertitel’ ist in der Fotobranche inzwischen gleichbedeutend mit besonders wertvoll. Erstmalig vergab die Fachjury in diesem Jahr den Preis in den Wertungen „Siegertitel – Gold“ und „Siegertitel – Silber“. Vergeben wird die Auszeichnung in den drei Kategorien Fotobildbände, Fotogeschichte/Fototheorie sowie Fotolehrbücher.
Mit dem diesjährigen Fotobuchpreis wurden zwei Fotolehrbücher als Siegertitel mit Silber ausgezeichnet und beide Bücher sind im Addison-Wesley-Verlag erschienen: „Der entscheidende Moment“ von Joe McNally (ISBN: 978-3-8273-2692-8) und „Schärfe deinen Blick“ von Roswell Angier (ISBN: 978-3-8273-2694-2).
Die Jury war sich einig: „Diese Bücher gehören zur Spitze der deutschsprachigen Titel im Bereich Fotografie.“ Das Prädikat ‚Sieger Deutscher Fotobuchpreis 2009’, das den Büchern damit verliehen wurde, steht für „herausragende fotografische Qualität, einen überzeugenden ästhetischen Gesamteindruck und für eine hervorragende fototechnische oder fotogeschichtliche Leistung“.
Alle prämierten und ausgewählten Titel bilden zusammen die Wanderausstellung „Deutscher Fotobuchpreis 2009“, die im In- und Ausland „on Tour“ geht. Die Preisverleihung findet am 14. November, 20 Uhr, im Haus der Wirtschaft, Stuttgart, statt.
Addison-Wesley zum Thema E-Book
Auf der Franfurter Buchmesse war das Thema E-Book gefragt. Und es ging nicht nur um die neuen Lesegeräte von Amazon und Libri, sondern auch um die Meinungen und Ideen der Verlage, Autoren und Leser zur Diskussion, ob das E-Book nun ein zukunftsweisendes Medium ist:
Addison-Wesley Verleger Axel Nehen hat dazu in einem Interview mit Spiegel-Netzwelt Redakteur Frank Patalong Stellung bezogen:
Das vollständige Interview ist zu lesen auf http://www.spiegel.de/netzwelt/tech/0,1518,585535,00.html.
Linus Torvalds bloggt
Der Linux-Mann himself - Linus Torvalds - ist unter die Blogger gegangen.
In seinem Linus’ Blog http://torvalds-family.blogspot.com/ schreibt er nicht nur über das neue “2.6.27 release”, sondern auch über einen Hund, seine Gedanken und Gefühle als “Green-Card-Einwanderer” und so weiter. Man kann das Linus-Blog verfolgen und Freund werden - also auf gehts!
CS4 kommt schon im November
Laut Pressemeldung von Adobe kommt die neue Creative Suite 4 bereits bereits Anfang November!
Die deutsch- und französischsprachigen Versionen der Adobe Creative Suite 4 werden jetzt bereits Anfang November ausgeliefert, also einen Monat früher als ursprünglich erwartet. Laut Adobe ist gerade in diesen Ländern die Nachfrage extrem groß.
Und wer bereits zuvor CS4-Luft erschnuppern möchte, sollte sich die CS4-Roadshow - sie startet am 29.10.08 in Köln - nicht entgehen lassen. Addison-Wesley ist natürlich auch mit vor Ort!
Auch interessant ist das zur Photokina gestartete deutschsprachige Adobe-Roadshow-Blog, auf dem Doc Baumann jeden Freitag Tipps&Tricks zu Photoshop veröffentlicht.
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